Onlinespeicher TrinityBox erhält neue Webseite

23. April 2012 by

Heute haben wird das von uns selbst produzierte Einführungsvideo zur TrinityBox fertiggestellt und mit der neuen Produkt-Webseite www.TrinityBox.de veröffentlicht:

Damit steht jetzt ein passender Webauftritt als umfassende Informationsquelle im Internet zur Verfügung, auf der alles zu lesen ist, was es über die TrinityBox zu wissen gibt.

TrinityBox Webseite

Wir bedanken uns für die umfangreiche Unterstützung und werden auch weiterhin Tipps und Hinweise zu Produkt und Webseite dankbar annehmen!

IT bleibt spannend!

Grüße

Hannes Wilhelm

fail2ban gegen schwache Passwörter

6. Februar 2012 by

Beim Betrieb von Serverdiensten im Rechenzentrum werden zwangsläufig auch diverse Ports für das Internet freigeschalten, um Benutzern und Admins Zugang zu ermöglichen. Trotz sorgfältig eingesetzter Firewalltechnik können dabei schwache Passwörter von einem Angreifer aus dem Internet ggf. leicht erraten werden (Brute Force Attacke).
Wir schließen diese Lücke mit dem Programm fail2ban.
Es funktioniert nach dem Prinzip: erfolglose Loginversuche erkennen und nach einer festgelegten Anzahl die IP-Adresse sperren. Fail2ban ist für Posix-Betriebssysteme erhältlich, so ist z.B. bei SuSE- und Ubuntu-Linux ein vorkonfiguriertes Paket in der Distribution enthalten. Es lassen sich mehrere Dienste (auch gleichzeitig) damit überwachen, u.a. Apache, Lighttpd, sshd, vsftpd, qmail, Postfix und Courier Mail Server. Dabei werden die Logausgaben vom fail2ban-Daemon laufend überwacht und im Falle einer Attacke der oder die Angreifer per IP-Tables Regel verbannt.
Fail2ban ist auf allen gehosteten Servern unserer Kunden, die mit einem Wartungsvertrag ausgestattet sind, sowie unseren Eigenen im Einsatz. Dank der einfachen Handhabung entsteht dabei kaum administrativer Aufwand.

IT bleibt spannend!

Viele Grüße
Hannes Wilhelm

 

Quellen:

http://www.fail2ban.org/wiki/index.php/Main_Page
http://de.wikipedia.org/wiki/Fail2ban

Das Jahr fängt gut an …

30. Januar 2012 by

Hallo, zusammen

Seit wir im Jahre 1997 unseren ersten Cisco-Router gekauft haben ist schon viel Wasser die Isar runter geflossen. Immer mehr Cisco-Komponenten haben sich und unserem eigenen Rechenzentrum angesammelt, ein eigenes Konfigurationswerkzeug wurde geschrieben (ursprünglich als Gesellenarbeit vom Hannes), wir haben uns mit komplexen Routingprotokollen bis hin zu BGP4 befasst, haben unsere Switchinfrastruktur nach allen Regeln der Kunst vermascht und haben auch in diversen Kundenprojekten unser Cisco-Know-How unter Beweis gestellt. Nur Cisco-Partner geworden sind wir nicht. Nicht weil etwas dagegenspräche, es hat sich nur einfach nicht ergeben. Wir lebten quasi in “wilder Ehe” mit unserem wichtigsten Netz-Ausrüster.

Cisco Select Certified PartnerMit der strategischen Fokussierung auf Rechenzentrumstechnologien ist das Thema Herstellerpartnerschaften für uns immer wichtiger geworden und so sind wir stolz die Partnerschaft mit Cisco Systems, dem führenden Netzwerkausrüster verkünden zu können.

Das bedeutet, dass wir die Cisco-Small-Business und Cisco-Classic-Produkte, insbesondere die bei unseren Kunden häufig vertretenen ASA-Firewalls und Catalyst-Switches günstiger anbieten und mit Service-Verträgen versorgen können. Und selbstverständlich bieten wir Installation, Konfiguration und laufenden Betrieb in gewohnter Qualität.

Weitere zwei Herstellerpartnerschaften haben wir übrigens mit VMware und Fujitsu geschlossen. Zusammen mit Cisco und unseren Beratungsleistungen ergibt das ein umfassendes Produktportfoilo für die Ausrüstung und den Betrieb kleiner und mittelgroßer Rechenzentren.

IT bleibt spannend,

Euer Christian Eich

TrinityBox – die flexible Remote Backup Lösung

27. Oktober 2011 by

Liebe Kunden, Freunde und Interessenten,

ich freue mich, Euch heute unser neues, gerade fertiggestelltes Produkt vorzustellen:

Die TrinityBox

zur Sicherung wichtiger Daten an einem entfernten Standort. Als einfache Remote-Backup Lösung in Eurem Büro oder Serverraum.

Was kann die TrinityBox?
Sie stellt dort, wo sich Ihre wichtigen Daten befinden, ein Netzlaufwerk bereit. Das Netzlaufwerk sorgt einenständig dafür, dass all seine gespeicherten Daten automatisch auf den bereitgestellten Online-Speicher im WorNet Rechenzentrum gesichert werden.

Wie macht sie das?
Die TrinityBox besteht aus drei Komponenten:

  • Einem Gerät, das Netzlaufwerke bereitstellt (NAS), und das Ihnen dauerhaft zur Verfügung gestellt wird.
  • Dem TrinityLink. Ein robuster Prozess zur Übertragung der Daten.
  • Dem WorNet Rechenzentrum in München, das gesicherten Online-Speicherplatz bereitstellt.

Außerdem sind weitere wertvolle Funktionen eingebaut:

  • Bandbreitenmanagement
  • Monitoring
  • TrinityWeb als Informationszentrale
  • Weitere Netzlaufwerke zu Ihrer freien Verfügung
  • Daten-Kurierservice

Für wen ist die TrinityBox geschaffen?
Für Büros, Unternehmen, Praxen, Kanzleien, Selbständige, IT-Dienstleister, Werkstätten, Agenturen, industrielle Betriebe, Handelsunternehmen, öffentliche Einrichtungen, Vertreter,  usw. …
Kurz: für alle, die sicher gehen möchten oder müssen, dass Ihre Daten nicht von einem Standort alleine abhängig sind.

Interesse?
Gerne könnt Ihr euch selbst überzeugen und euch kostenlos eine Demo-TrinityBox zum ausprobieren borgen.

Weitere Informationen findet Ihr auf dem Produktblatt oder auf unserer Homepage.
Natürlich beraten wir Euch gerne auch persönlich am Telefon: 08171-418090

TrinityWeb informiert

IT bleibt spannend!

Viele Grüße
Hannes Wilhelm

Netzwerke für Netzwerker

15. Oktober 2011 by

Übersicht über interessante Unternehmernetzwerke im Raum München aus Sicht eines IT-Unternehmers.

Netzwerke bestehen nicht nur aus Kabeln aber immer aus VerbindungenJeder, der sich mit Computernetzwerken etwas intensiver befasst hat, kennt die 7 Schichten des OSI/ISO-Modells. Bei aller Leidenschaft insbesondere für die Schichten 2 und 3, weiss ich doch, dass es Themen gibt, die man auf Layer 8 klären muss, dem Executive Layer. Und auch hierfür gibt es spezielle Netzwerke, von denen ich die für mich wertvollsten kurz vorstellen möchte:

Münchner UnternehmerKreis IT (MUK)

http://www.muk-it.com
Seit 10 Jahren eine Kooperations- und Diskussionsplattform mit sechs “Roundtables” pro Jahr, auf denen Fachvorträge, Impulsvorträge und reichlich Zeit für persöniche Gespräche unter den 50 bis 100 Teilnehmern geboten werden. Dies sind ausschließlich Geschäftsführer von IT-Firmen, was eine hohe Qualität der Gesprächspartner garantiert. Für mich der beste Einstieg ins Networking in München, insbesondere dank dem unermüdlichen Einsatz des Organisators Lutz Steffen, der mit einer gekonnten Mischung von Humor und Disziplin für einen reibungslosen Ablauf sorgt.

IT-KOOP

Infos auf den Seiten des MUK-IT

Seit drei Jahren Frühjahr stattfindende Veranstaltung zum Knüpfen von Kooperationen zwischen IT-Unternehmen, organisiert von MUK-IT, IHK und der Stadt München. Im Open-Space-Format stattfindende Diskussions-Workshops in ruhiger und angenehmer Athmosphäre. Ideal um Kooperationsideen einer interessierten Kreis von Unternehmern vorzustellen und dauerhafte Arbeitsgruppen oder neue Netzwerke ins Leben zu rufen.

 commendIT

http://www.commendit.de/

Auf dem IT-KOOP 2009 entstanderens Empfehlungsnetzwerk mit aktuell 15 Mitgliedern, die sich alle 14 Tage zum Frühstücken treffen um sich näher kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und Geschäfte zu vermitteln. Jede Spezialisierung innerhalb der IT kommt nur einmal vor, hier enden aber auch die Paralellen zum BNI. Im commendIT wurde die Erfahrung gemacht, dass ein weniger formalisierter Ablauf mehr Raum für Gespräche über das gemeinsame Geschäft bietet. Soziale Events und regelmäßige Fachvorträge runden das Programm ab.

IT-Forum Bayern

http://www.it-forum-bayern.de/

Auf dem IT-KOOP 2010 gegründete und noch immer im Aufbau befindliches Netzwerk, das den Mitgliedern vertriebsunterstützende Maßnahmen bietet. Derzeit ist erst ein Arbeitskreis für die Maschinenbaubranche aktiv. Nicht zu verwechseln mit dem …

ITK-Forum Mittelstand

http://www.itk-forum.eu/

Vortragsveranstaltung mit vier Terminen pro Jahr (zwei in Töging, zwei in München), die von einigen Firmen aus dem Kreis des commendIT-Netzwerks organisiert werden. Auch hier gibt es Fachvorträge kombiniert mit viel Raum für Gespräche. Der Teilnehmerkreis ist nicht auf IT beschränkt, sondern umfasst auch Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen.

 

Nun noch einige Netzwerke in denen ich nicht aktiv bin, von denen mir aber gutes Berichtet wurde:

 

Daneben gibt es noch einige lokale Unternehmernetzwerke ohne IT-Bezug, die für mich interessantesten sind:

Für weitere Hinweise zu (insbesondere IT-bezogenen) Netzwerken in der Region bin ich immer dankbar.

 

IT bleibt spanndend,

Christian Eich

eMail-Migrationsprojekt

6. Oktober 2011 by

Hallo, zusammen

gerade habe ich im Blog des Arbeitskreis Maschinenbau des IT-Forum Bayern einen Artikel über ein eMail-Migrationsprojekt bei Weber Schraubautomaten in Wolfratshausen veröffentlicht. Immerhin unser größtes Zarafa-Projekt bislang, mit entsprechenden Herausforderungen :-)

Das IT-Forum Bayern ist eine Diskussions- und Kooperations-Platform für IT-Dienstleister. Der Arbeitskreis Maschinenbau besteht aus Unternehmern, die sich auf Kunden im Bereich Maschinenbau spezialisiert haben und entsprechende Branchenkenntnis und Erfahrung mitbringen. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

IT bleibt spannend,

Euer Christian

Vortrag zu Datenschutz und Datensicherung

6. Oktober 2011 by

Hallo, zusammen

letzte Woche durfte ich für die UWW (Unternehmervereinigung Wirtschaftsraum Wolfratshausen) einen Vortrag über Datenschutz und Datensicherung in Unternehmen halten. Thematisch war das für uns kein Problem, aber fast 30 Zuhörer in unserem Büro unterzubringen war eine erchte Herausforderung. Hierfür gebührt meinen Kollegen großer Dank, insbesondere Markus, Richard und Ingrid, die ihr Büro räumen mussten. Als kleine Entschädigung wurde das leere Büro gleich renoviert und farblich aufgepeppt ;-)

Die Folien gibt es als PDF zum Download:  Datenschutz und Datensicherung

Und natürlich gab es anschließend noch ein leckeres Buffet und viel Zeit zum Diskutieren und Netzwerken.

IT bleibt spannend,
Euer Christian Eich

 

Backup made in Germany

17. August 2011 by

Neue Partnerschaft mit Backup-Spezialist SEP.

Zwei aktuelle Projekte haben uns veranlasst, uns auf die Suche nach einen geeigneten Anbieter von Backup-Software zu machen, das am besten gleich für beide Projekte eingesetzt werden kann.
Anbieter sind ja bekanntlich zahlreich vorhanden.
Sehr wichtig für uns ist die Eignung für eine heterogene Server-Landschaft, denn wir und die meisten unserer Kunden betreiben Server mit den Betreibssystemen Windows und Linux.

Wir suchen im Enterprise-Segment, dort dünnt es schnell aus und einige bekannte “Platzhirschen” bleiben übrig, wenn man Spreu vom Weizen getrennt hat. Sehr bekannt sind dabei Produkte von Symantec (Backup Exec), Hewlett-Packard  (Data Protector) oder Acronis (Backup & Recovery). Weniger bekannt ist allerdings die Firma SEP, die jedoch genau in diesem Enterprise Segment zuhause ist.

In der Juli – August Ausgabe der Fachzeitschrift ADMIN – Netzwerk & Security gibt es einen Artikel in dem alle genannten Hersteller, einschließlich SEP-Sesam, direkt gegenübergestellt und verglichen werden. Letzterer schneidet dabei u.a. beim Thema Unix und freier Software am besten ab.

Neben dem überdurchschnittlichen Feature-Reichtum sehen wir vor allem die ortliche Nähe der Firmenzentrale als Vorteil. Die SEP AG hat Ihren Sitz in Weyarn. Dort sind Entwicklung und Vertrieb zugange und man kann dort einfach anrufen und mit ihnen sprechen – wir praktizieren das ;-) . Bei komplexen Konzeptionen oder Schulungen werden wir “einfach rüber fahren” und nachfragen.

Als nächstes werden wir bei einem mittelständischen Maschinenbau-Betrieb ein neues Backup-System einführen, das auf SEP basieren wird. Wegen der heterogenen Infrastruktur mit Linux und Windows in hauptsächlich virtualisierter Umgebung ist die Wahl dabei auf SEP-Software gefallen.

IT bleibt spannend!

Viele Grüße

Hannes Wilhelm

Alternative zu PuTTY

8. August 2011 by

Immer das selbe Problem: man sitzt vor einem Windows-Rechner und möchte einen Linux-Server administrieren. Soweit zwar ein ganz normaler Vorgang, aber in Ermangelung einer ssh-fähigen Konsole auf der Windowsseite bleibt einem kaum eine Alternative zum bekannten Terminalprogramm namens PuTTY, um auf Unix-Systeme zu gelangen. Natürlich ist nichts gegen den guten alten Putty einzuwenden, aber trotzdem kann es ziemlich nervig werden wenn man ihn täglich benutzen muss, weil er nicht gerade ein Übermaß an Komfort bietet.

Es gibt eine Alternative namens mRemote.
http://www.mremote.org/

mRemote ist ein freies (GPL) Windows-Programm, das eine Vielzahl an Verbindungsprotokollen beherrscht:
RDP, VNC, SSH, Telnet, Rlogin, HTTP, ICA, externe Applikation  etc…

Linux Konsole

Für die tatsächliche Verbindung verwendet mRemote vorhandene Programme und Bibliotheken.

So kommt im Falle von SSH – ratet mal – PuTTY zum Einsatz! :-)

Wir ersetzen also PuTTY durch PuTTY und alles wird gut …

Aber wo ist denn da der Vorteil von mRemote?
Beim mRemote kann man für jede eingerichtete Verbindung Daten hinterlegen wie z.B. Logindaten und Fenstergrößen etc.
Außerdem erscheint eine gemeinsame Liste aller eingerichteten Host-Verbindungen, unabhängig von deren Verbindungstyp. Alle Verbindungen können dann per Klick und ohne manuelle Eingabe von Authentifizierungdaten, geöffnet werden. Die offenen Verbindungen stehen in Tabs zur Verfügung und lassen sich somit wesentlich komfortabler bedienen, vor allem  wenn man bei der Arbeit gerne mehrere Fenster gleichzeitig geöffnet hat. Sehr praktisch ist das.

Windows RDP

Sowohl Installation, als auch Bedienung sind einfach, daher kann man dieses Tool in einer geeigneten Sekunde mal schnell runterladen und testen.

Viele Grüße
Hannes

IT bleibt spannend!

Der Marktplatz Internet hat keinen Ladenschluss … ??

27. Juli 2011 by

Diese Erkenntnis entstammt einem für uns wahrhaft “historischen Dokument”:-) Wir haben es im Zuge von Aufräumarbeiten in unserem Papier-Archiv gefunden und gerettet.
Es handelt sich um einen der ersten WorNet Flyer.  Unsere “Ältesten” haben dieses Dokument auf etwa 1996 datiert, als WorNet seinen Sitz noch in Christian Eichs kleiner Wohnung unterm Dach hatte. Mit einer Hand voll ISDN-Router und Modems, sowie ein paar Servern älteren Semesters war WorNet damals einer der ersten Internet-Provider hierzulande. Denn die “Großen” hatten damals noch kein Interesse an dieser “Guru-Technik” und so musste/durfte man sich das Internet noch selbst “holen”, wenn man eines haben wollte.

“WorNet betreibt Ihren ‘Stand’ im Internet”

Kaum zu glauben, dass man vor gerade mal 15 Jahren Begriffe wie “Internet” und “Webseite” noch mit “Marktplatz” bzw. “Stand” umschreiben musste, um verstanden zu werden.

Der abgebildete  alte Netscape-Browser hat überdies mehr von einer Steintafel, denn von einem High-Tech Programm:

Internet Nostalgie mit Web 0.0

Antike Texte dieser Art zeigen die rasante Entwicklung in der IT!
…  oder einfach nur,  dass wir schnell alt werden … ??

Wir sind auf jeden Fall stolz darauf von Anfang an dabei gewesen zu sein!

In diesem Sinne, viele Grüße vom Hannes Wilhelm.

IT bleibt rasant!


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