Spam lohnt sich!


Was bringt den Spamer dazu, immer wieder aufs neue gegen die Phalanx der neusten Anti-Spam Techniken anzutreten, um für einen kurzen Zeitraum mühsam ein paar eMails an den Filtern vorbei in die Mailbox des immer wachsameren eMail-Benutzers zu schleusen, der sie anschließend durch einen Mausklick und ungelesen und den Papierkorb schickt?
Wozu der Aufwand?
Spam

Mittlerweile sind außerdem fundierte technische Kenntnisse, sowie ein zur Verfügung stehendes Bot-Netz nötig, um unerwünschte Werbe-eMails in nennenswert großer Menge absetzen zu können.

Die Motivation, die dahinter steckt ist nach wie vor Folgende:

Spam ist (und bleibt) einfach ziemlich rentabel.

Zum einen liegt das an der immer noch verhältnismäßig kostengünstigen Verteilung der  Werbeinformation, die üblicher Weise auch gleich eine bequeme Möglichkeit zur Kontaktaufnahme beinhaltet. Zum anderen gibt es immer noch  bei weitem genügend Anwender, die solche unseriösen Angebote nutzen oder sich diesbezüglich zumindest ungünstig verhalten.

Wir sind selbst schuld?

Potenzspam Laut der Ergebnisse einer Studie der  Messaging Anti-Abuse Working Group (MAAWG) haben mehr als die Hälfte der Internet-Nutzer (57%) zugegeben, gelegentlich Spam-Mails zu öffnen, weiterzuleiten oder auf URL in Spam-Mails zu klicken.
Ungefähr jedem zweiten dieser Gruppe war dabei völlig bewusst, dass es sich hierbei um ein unseriöses Angebot handelt.

Es hat sich also trotz vieler Warnungen und ausgereifteren Sicherheitsvorkehrungen kaum etwas am unvernünftigen Umgang mit Spam geändert.

Scheinbar wird auf alles geklickt, das viel versprechend aussieht.

Viele Grüße

Hannes Wilhelm

WorNet AG
SecuMail Entwicklung

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