Pfiffige App: AboAlarm


Hallo, zusammen

Unser Aufsichtsrat Dirk Steinkopf hat in seiner neuen Firma (Mobile Software AG) eine interessante mobile Anwendung erstellt. Eine „Kündigungsmaschine“ mit einem pfiffigen Bedienkonzept. Statt sich durch Menüs oder einen Wizard zu klicken hat man sofort die Kündigung vor sich, die man auf dem iPhone oder iPad bearbeiten und sogar unterschreiben kann. Zum Empfänger gelangt das Schreiben dann bequem per Fax durch den Anbieter „Aboalarm„.

Der Erfolg gibt Mobile Software recht, binnen zwei Wochen wurde die App mit 100.000 Downloads schnell zur Nummer Eins der Finanz-Apps.

Wir wünschen Dirk auch weiterhin viel Erfolg!

IT bleibt spannend,

Euer Christian Eich

Umfrage: Touch-Eingabe bei beruflich genutzten PCs?


Hallo, zusammen

angesichts der sehr unterschiedlichen Reaktionen auf den Blog über Windows-Tablets interessiert mich Eure Meinung um so mehr.

Daher nun eine kleine Umfrage:

Wem die Antwortmöglichkeiten zu undifferenziert sind, darf natürlich gerne weiter diskutieren 🙂

IT bleibt spannend,

Euer Christian

Aktuelle Windows 7 Tablets für profesionelle Anwender


Hallo, zusammen

Der Tablet-Formfaktor ist faszinierend, jedoch sind die meisten Geräte im Wesentlichen zum konsumieren von Information gedacht. Als Arbeitsgerät taugen sie nur bedingt. Daher habe ich eine Übersicht zusammengestellt, welche aktuellen oder angekündigten Tablets für den Einsatz im Unternehmen taugen. Damit Office, Outlook und eine Geschäftsanwendung flüssig und parallel laufen müssen IMHO folgende Anforderungen erfüllt sein:

  • Betriebssystem: Windows 7
  • leistungsfähiger 64Bit-Prozessor (kein Atom, keine „ollen Kamellen“)
  • mindestens 64 GB SSD
  • RAM-Ausbau bis mindestens 4 GB
  • hochauflösendes Display mit mindestens 1280 Pixel Breite

Fujitsu Lifebook T900

  • aktuell verfügbar
  • Bauform: Convertible
  • günstigstes Modell: Intel Core i3 370M, 2C, 2,4 GHz, 2 GB RAM, 320 GB HDD, W7Pro, ca. 1500 Euro (kein SSD!)
  • Top-Modell: Intel Core i7 640M, 2,8 GHz+Turbo, 2C 4T, 4 GB RAM, 128 GB SSD, W7Pro, UMTS, ca. 2300 Euro
  • 12,1 Zoll, 1280×800 Pixel, Multitouch + Stifteingabe
  • 1,6 kg

Fujitsu Lifebook T580

  • aktuell verfügbar
  • Bauform: Convertible
  • z.B. Intel Core i5 560 UM, 1,33 GHz+Turbo, 2C 4T, 4GB RAM, 128 GB SSD, ca. 1700 Euro
  • 10,1 Zoll, 1366×768 Pixel, 4 Finger Multitouch + Stifteingabe, nur 200 cd/m2, HDMI
  • 1,4 kg

Asus eee Slate EP121

  • angekündigt auf der CES 2011, kein offizielles Datenblatt
  • Bauform: Slate
  • Intel Core i5-470UM, 1,33 GHz+Turbo, 2C 4T, 4 GB RAM, 64 GB SSD
  • 12 Zoll, IPS-Display, Multitouch + Stift

HP EliteBook 2740p Tablet-PC

  • aktuell verfügbar
  • Bauform: Convertible
  • z.B. Intel Core i5 540 M, 2,53 GHz+Turbo, 2C 4T, 4GB RAM, 160 GB SSD, ca. 2000 Euro
  • 12 Zoll, 1280×800 Pixel, Touch + Stifteingabe
  • ca. 1,7 kg

Diskussion und weitere Hinweise sind sehr willkommen!

IT bleibt spannend!

WorNet ist jetzt „VMware Professional Solution Provider“


Hallo, zusammen

Wir haben ja seit Jahren VMware-Technologie im Einsatz. Da lag es nahe ein paar Kurse zu absolvieren und die Erfahrung auch nach außen sichtbar zu machen. Seit gestern darf sich WorNet als „VMware Professional Solution Provider“ bezeichnen. Und natürlich bieten wir neben Planung Migration und Betrieb auch die komplette Produktpalette von VMware an.

Aktuell bauen wir übrigens einen VMware-Cluster in unserem Rechenzentrum auf. Damit erweitern wir unser Angebot an individuellen Infrastruktur- und Hostinglösungen um Hochverfügbarkeitslösungen.

IT bleibt spannend,

Euer  Christian Eich

SSD im Notebook nachrüsten und guten Rutsch


Hallo, beisammen

zwischen den Feiertagen habe ich etwas Zeit gehabt und meinen MacBook Pro mit einer SSD ExpressCard erweitert. Es handelt sich um eine Verbatim SSD ExpressCard 64GB, die nahtlos im ExpressCard-Slot verschwindet.

Auf die SSD habe ich meine virtuelle Windows 7 Maschine (VMware Fusion) kopiert und ein paar Tests gemacht:

1. Bootzeit mit Einloggen und Outlook starten (ohne Netzanbindung): 2:45 statt 6:11 Minuten

2. typische IOPS während des Bootens: SSD ca. 250 IPOS, HDD ca. 100 IOPS

3. Sequenzielles Lesen unter MacOS: 111 MB/s SSD und 66 MB/s interne Festplatte

Alles in allem eine lohnende Sache, insbesondere wenn der Plattenplatz ohnehin knapp wird und die Festplatte schon betagt ist.

Damit verabschlieden wir uns für dieses Jahr und wünschen allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr!

mit vernetzten Grüßen,

Christian

Kostengünstig mehr Bandbreite und Ausfallsicherheit bei der Internetanbindung


Die meisten Unternehmen realisieren aus Kostengründen die Internetanbindung per DSL und leiden dementsprechend unter einer geringe Datenrate beim Senden und schlechter Verfügbarkeit. Zur Erhöhung der Bandbreite und insbesondere der Verfügbarkeit gibt es eine elegante Lösung, die wir kürzlich mit einem Kunden realisieren durften.

Das System der Firma Viprinet besteht aus einem speziellen Router beim Kunden, der bis zu 6 Internet-Anbindungen bündeln kann und einem entsprechenden Gegenstück in unserem Rechenzentrum das die einzelnen VPN-Tunnel wieder zu einem großen Datenstrom zusammenfasst.

Im aktuellen Fall wurden 2 DSL-16000-Anschlüsse und 2 Kabel-Anschlüsse kombiniert und in der Praxis dauerhaft 45 MBit Download und 6 MBit Upload erreicht.

Die Kombination aus Telefon- und Kabel-basierten Internetleitungen bietet eine besonders hohe Verfügbarkeit, da zwei völlig getrennte Infrastrukturen genutzt werden. Alternativ können natürlich auch SDSL-Leitungen, UMTS oder Wimax-Anbindungen zugeschaltet werden.

Wir waren von dem Ergebnis so begeistert, dass wir diese Lösung nun als Komplettpaket anbieten.

Notfall-Pläne und die Realität


Notfall-Pläne sind eine feine Sache – aber nur die Realität zeigt was sie taugen.  Einen solchen Ernstfall hatten wir vor gut einer Woche in unserem Münchener Rechenzentrum.

Zunächst fiel eine der drei Phasen unseres Stromanschlusses aus und damit ein drittel der Steckdosen im Serverraum, was nur minimale Auswirkungen hatte. Auch als die daran angeschlossene USV leer war wurden alle bis auf eine Maschine über eine zweite Phase mit Strom versorgt. Die Dienste dieser Maschine wurden auf eine andere Maschine übertragen – das Monitoring meldete: „alles grün“. Bis hier hat der Notfall-Plan gute Dienste geleistet.

Der große Schreck kam als die Hausverwaltung anrief und sagte die Stadtwerke müssten den Strom für voraussichtlich 6 Stunden komplett abstellen. Nun erfuhren wir auch was passiert war: Das dicke Stromkabel in der Straße hatte einen Kurzschluss – „der Bagger muss anrücken“! Das würden die USVs nicht überbrücken können. Jetzt war Improvisationstalent gefragt.

Die Lösung kam in Form eines langen Verlängerungskabels quer über den Innenhof zu einem Gebäude, das nicht von der defekten Stromleitung betroffen war. Nach Abschaltung redundanter Systeme und weniger unkritischer Maschinen reichte der Strom aus dem Nachbarhaus um WorNet zu versorgen.

Nach 18 Stunden war der Strom dann wieder da und ein unerwarteter Notfall-Test glimpflich beendet. An dieser Stelle sei Herrn Seyb von der Hausverwaltung herzlich für seine Unterstützung gedankt 🙂

Quality First Software GmbH erhält den Wirtschaftspreis 2010 des Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen


Die WorNet AG gratuliert ihrem Kunden:

Wegen besonders mitarbeiterfreundlichen Verhaltens erhält die Firma Quality First Software GmbH den Sonderpreis des diesjährigen Wirtschaftspreises. Die 2001 gegründete Firma hat sich auf Qualitätssicherung für die Java Plattform spezialisiert. Den Kreistag hat bei der Entscheidung für den Wirtschafts-Sonderpreis aber weniger die spezialisierte Arbeit der in Geretsried ansässigen Firma interessiert als vielmehr das, was der Chef für seine Mitarbeiter und deren Familien tut.
Für die Kinder seiner Mitarbeiter zahlt das Unternehmen die Kindergartenplätze: Um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können, können Mitarbeiter drei Tage pro Woche ins Büro kommen, zwei Tage von zu Hause aus arbeiten. Wert legt die Firma auch auf die Gesundheit der Mitarbeiter, die deshalb im Betrieb gefördert wird. Dienstreisen werden wenn möglich, mit der Bahn absolviert.

Quelle: Süddeutsche Zeitung, 17. September 2010

Netzwerkanalyse und –dokumentation


Aus dem Nähkästchen:

Vor kurzen haben wir ein sehr spannendes Projekt abgeschlossen. Wir durften die Netzwerk-Infrastruktur eines mittelständischen Maschinenbauunternehmens mit drei Standorten analysieren und dokumentieren.
Neben einem übersichtlichen Netzplan und einer zentralen Sammlung aller Zugangskennungen und Konfigurationsdateien in einem Dokumentations-Wiki konnte mit minimalem Aufwand noch ein vergessener 10MBit-Flaschenhals identifiziert und beseitigt werden, der die Internetanbindung  ausgebremst hat.
WorNet bringt Klarheit in die IT !

Nachrichten lesen im Team mit dem Google Reader


Das Web 2.0 hilft die Informationsflut zu bändigen

eine persönliche Zusammenstellung von Nachrichten im Google Reader

Um sich in seinem Fachgebiet auf dem laufenden zu halten  sind RSS-Feeds (kostenlose Abonnements von Web-Nachrichten) ein gutes Mittel. Oft lesen mehrere Mitarbeiter im Team allerdings die gleichen Nachrichten.
Mit dem Google Reader http://www.google.de/reader/ kann man sich die Arbeit im Team verteilen. Jeder liest unterschiedliche RSS-Feeds und empfiehlt die Nachrichten, die für das Team interessant sind. So kann mit weniger Zeitaufwand eine größere Menge an Nachrichten erfasst und Vorsortiert werden. Und wenn man gerade wenig Zeit hat so lohnt es doch zumindest die Empfehlungen der Kollegen zu lesen.
Sind Sie auf den Geschmack gekommen? Dann fügen Sie z.B. „eich@wor.net“ in den Freigabeeinstellungen Ihres Google Readers ein. Dann erhalten Sie täglich 2-3 Empfehlungen interessanter Artikel aus IT, Marketing und dem bayerischen Oberland.