SecuMail Kunden geschützt vor neuem Trojaner Ordinypt


Derzeit verbreitet sich ein neuer Erpressungstrojaner. Dieser gibt nach einer Infektion vor, lokale Dateien verschlüsselt zu haben und fordert das übliche Lösegeld. Die Zahlung des Lösegeldes würde den Geschädigten jedoch nicht helfen, da die Dateien nicht verschlüsselt, sondern unwiederbringlich zerstört werden.

Ordinypt wird als Anhang an Phishing-Mails in sehr gutem Deutsch versendet. Ziel-Adressaten sind bevorzugt Mitarbeiter mit Personalverantwortung in Firmen. Angehängt an diese Phishing-Mails ist jeweils ein Zip-Archiv, das widerum mindestens ein, als PDF getarntes, Executable enthält. Angreifbar sind Rechner mit dem Betriebssystem Windows.

SecuMail öffnet sämtliche Archive und untersucht deren Inhalte. Auch getarnte Windows-Executable werden dabei erkannt. Die gefährlichen eMails werden daher zuverlässig gefiltert, bevor Sie den Ziel-Mailserver erreichen.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr SecuMail-Team

 

Weitere Quellen:
https://www.bleepingcomputer.com/news/security/ordinypt-ransomware-intentionally-destroys-files-currently-targeting-germany/
https://www.heise.de/security/meldung/Ordinypt-Erpressungstrojaner-bedroht-deutsche-Firmen-3887249.html

https://www.secumail.de

Systemhaus Kreutzpointner gewinnt dank Cloud-Lösung an Rückenwind


Wenn es um die IT-Sicherheit von Kunden geht, zählt im Kampf gegen moderne Trojaner und Viren jede Minute. Das weiß auch Elektro Kreutzpointner. Das bayerische Elektrounternehmen stellt deswegen seine Kunden auf SecuMail® um – ein ausgefuchstes Netzwerk von Filterservern, das in Sachen Cyberkriminalität automatisch auf dem neuesten Stand ist. Ohne zeitaufwendige externe Updates.

H. Siegert, Infrastruktur und IT-Sicherheit

H. Siegert, Infrastruktur und IT-Sicherheit

1923 fiel der Startschuss für das Unternehmen Elektro Kreutzpointner mit Sitz im oberbayerischen Burghausen. Seitdem hat sich der familiengeführte Betrieb über drei Generationen zu einem der größten bayerischen Elektrounternehmen aufgeschwungen. Zu den Kunden, denen Kreutzpointner auch in IT-Fragen zur Seite steht, zählen öffentliche Einrichtungen, Industrieunternehmen, Büro- und Geschäftshäuser sowie Krankenhäuser und Flughäfen. Und für alle diese Kunden wird ein Thema immer wichtiger: Spam-Nachrichten – die lästigen und ungebetenen E-Mails, die das Postfach verstopfen, Mitarbeiter von der Arbeit abhalten und schlimmstenfalls das Firmennetzwerk mit Viren und Trojanern verseuchen.

Problem: On-Premise-Lösung zwingt zu zeitaufwendigen Anpassungen per Fernwartung

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Der Malware Filter packt aus


 

 … warum es so wichtig ist jeden Mail-Anhang völlig nackig zu machen.

E-Mail Malware-Scanner findet und zu identifizieren unerwünschte Inhalte in Mails. Finden und identifizieren bedeutet, dass zunächst alle zu untersuchenden Objekte soweit frei gelegt werden müssen, damit sichtbar wird, womit man es zu tun hat. Das freigelegte Objekt wird dann inspiziert und die Entscheidung getroffen, wie damit umgegangen werden soll: gut oder böse?

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Ransomware verursacht kritische Lastspitzen


 

Durch extreme Malware-Wellen wird Ihren Mailservern bis zu einem zehnfachen der eigentlich notwendigen Last beschert. Eine verseuchte E-Mail kommt nämlich selten allein und wird hauptsächlich von infizierten Rechnern versendet. Je mehr sich infizieren, desto mehr Malware wird versendet, bis die Welle am Tagesende wieder abebbt.

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Wettbewerbsverzerrung bei Windows-Antiviren-Software?

Kurzmitteilung


Kaspersky wirft Microsoft vor, die Anti-Viren-Software von Drittherstellern zu benachteiligen um damit die Verbreitung des Microsoft Defenders im Markt durchzusetzen. (Artikel bei golem.de)

Mit SecuMail werden eingehende eMails zuverlässig auf Viren, Ransomware und Spam geprüft, bevor sie das Unternehmen erreichen. Und dabei verlassen wir uns nicht auf nur eine Anti-Viren-Software.

IT bleibt spannend!

Spam lohnt sich!


Was bringt den Spamer dazu, immer wieder aufs neue gegen die Phalanx der neusten Anti-Spam Techniken anzutreten, um für einen kurzen Zeitraum mühsam ein paar eMails an den Filtern vorbei in die Mailbox des immer wachsameren eMail-Benutzers zu schleusen, der sie anschließend durch einen Mausklick und ungelesen und den Papierkorb schickt?
Wozu der Aufwand?
Spam

Mittlerweile sind außerdem fundierte technische Kenntnisse, sowie ein zur Verfügung stehendes Bot-Netz nötig, um unerwünschte Werbe-eMails in nennenswert großer Menge absetzen zu können.

Die Motivation, die dahinter steckt ist nach wie vor Folgende:

Spam ist (und bleibt) einfach ziemlich rentabel.

Zum einen liegt das an der immer noch verhältnismäßig kostengünstigen Verteilung der  Werbeinformation, die üblicher Weise auch gleich eine bequeme Möglichkeit zur Kontaktaufnahme beinhaltet. Zum anderen gibt es immer noch  bei weitem genügend Anwender, die solche unseriösen Angebote nutzen oder sich diesbezüglich zumindest ungünstig verhalten.

Wir sind selbst schuld?

Potenzspam Laut der Ergebnisse einer Studie der  Messaging Anti-Abuse Working Group (MAAWG) haben mehr als die Hälfte der Internet-Nutzer (57%) zugegeben, gelegentlich Spam-Mails zu öffnen, weiterzuleiten oder auf URL in Spam-Mails zu klicken.
Ungefähr jedem zweiten dieser Gruppe war dabei völlig bewusst, dass es sich hierbei um ein unseriöses Angebot handelt.

Es hat sich also trotz vieler Warnungen und ausgereifteren Sicherheitsvorkehrungen kaum etwas am unvernünftigen Umgang mit Spam geändert.

Scheinbar wird auf alles geklickt, das viel versprechend aussieht.

Viele Grüße

Hannes Wilhelm

WorNet AG
SecuMail Entwicklung

Wieder mehr Spam-Aufkommen trotz McColo-Schließung


Kurz:

  • Anzahl der unerwünschten eMail-Nachrichten wächst kontinuierlich
  • Spamaufkommen erreicht bald wieder den Allzeit-Höchstwert von 2008
  • Nachdem Ende 2008 mit McColo der weltweit größte Spam-Versender geschlossen wurde, konnte man auf der ganzen Welt eine dramatische Verringerung der versendeten Spams beobachten. Leider freute man sich damals etwas zu früh, denn seither steigt das Spamaufkommen wieder kontinuierlich an. In Kürze werden die alten Höhen von 2008 sogar noch übertroffen werden.

    Nie war der Anteil der erwünschten eMail kleiner.
    Derzeit werden nur ca. 3,5% der von SecuMail® verarbeiteten eMails als „erwünscht“ eingestuft und zum Empfänger duchgestellt.

    Mehr zum SecuMail Anti-Spam-Service.

    Ihr Hannes Wilhelm.

    Wir schenken Ihnen 33 Stunden pro Jahr und Mitarbeiter


    Hallo liebe Geschäftsfreunde und -partner,

    neulich hat uns ein Kunde angerufen und gesagt: „Gestern haben wir WorNet SecuMail AntiSpam aktiviert – jetzt kommen ja gar keine eMails mehr an!“ Zufällig hat er in diesem Zeitraum keine normalen eMails bekommen – er war aber gewöhnt trotzdem immer Spam-eMails zu bekommen – und der kommt halt jetzt nicht mehr. „Das geht ja wirklich überraschend gut!“ war sein abschließender Kommentar.

    Wir schenken Ihnen 33 Stunden pro Jahr und Mitarbeiter! Wie? Indem wir Sie und Ihre Mitarbeiter davon befreien, täglich Spam löschen zu müssen. Und Sie haben keine Arbeit damit, denn unser Service läuft komplett über unsere Server. Ihre eingehenden Mails müssen einmal durch die Prüfung dort und gehen dann an ihren bisherigen Mail-Server, an dem nichts geändert werden muss. Wir halten alles am Laufen, wir spielen das „Katz-und-Maus-Spiel“ mit den Spam-Versendern.

    Das ist besonders interessant für Firmen mit mehreren Mitarbeitern, eigener eMail-Domain und erst recht mit eigenem Mail-Server.

    Wie immer bei WorNet mit persönlicher Betreuung durch unsere Experten – wir sind kein Massenbetrieb.

    Mehr dazu finden Sie hier.

    Vernetzte Grüße,

    Dirk Steinkopf
    Vorstand WorNet AG, CEO