Deduplizierender Storage mit dem ZFS-Filesystem


Hallo Kollegen,

wir sind auf der Suche nach einem bezahlbaren Storage-System, das Deduplizieren und Komprimieren kann, und gleichzeitig für hoch produktive Umgebungen geeignet ist. Von einigen Kunden kennen wir die Datadomain von (mittlerweile) EMC, die zwar verblüffend hohe Performance bei optimalen Deduplizier-Raten leistet, jedoch auch erst für entsprechend verblüffende Preise zu haben ist. Wir fragen uns, was zum Beispiel Opensource hier beitragen kann? Bekannte Projekte sind ZFS und Opendedup. Nachdem ZFS auch als Kernelmodul vorliegt und eine weitaus größeres Featureset aufweist, werden wir uns einige Zeit (es wurden mehrere Monate) mit ZFS beschäftigen. Dabei geht es in dieser Reihenfolge um ZFS-Verstehen, Best-Practise, Versuchsaufbau, Benchmarking/Tests, Setup und Hardware für produktive Maschinen und Deployment.

Ich nehme hier vorweg, dass unser Versuch mit ZFS gescheitert ist. Und zwar am letzten Punkt „Deployment“. Mehrmals haben wir nach erfolgreichen Tests Probleme im Live-betrieb feststellen müssen, die wir letztlich nicht lösen konnten. Aber dennoch ist ZFS grundsätzlich ein interessantes Filesystem, außerdem haben wir bei diesem Versuchsprojekt viele spannende Dinge gelernt. Weiterlesen

Onlinespeicher TrinityBox erhält neue Webseite


Heute haben wird das von uns selbst produzierte Einführungsvideo zur TrinityBox fertiggestellt und mit der neuen Produkt-Webseite www.TrinityBox.de veröffentlicht:

Damit steht jetzt ein passender Webauftritt als umfassende Informationsquelle im Internet zur Verfügung, auf der alles zu lesen ist, was es über die TrinityBox zu wissen gibt.

TrinityBox Webseite

Wir bedanken uns für die umfangreiche Unterstützung und werden auch weiterhin Tipps und Hinweise zu Produkt und Webseite dankbar annehmen!

IT bleibt spannend!

Grüße

Hannes Wilhelm

TrinityBox – die flexible Remote Backup Lösung


Liebe Kunden, Freunde und Interessenten,

ich freue mich, Euch heute unser neues, gerade fertiggestelltes Produkt vorzustellen:

Die TrinityBox

zur Sicherung wichtiger Daten an einem entfernten Standort. Als einfache Remote-Backup Lösung in Eurem Büro oder Serverraum.

Was kann die TrinityBox?
Sie stellt dort, wo sich Ihre wichtigen Daten befinden, ein Netzlaufwerk bereit. Das Netzlaufwerk sorgt einenständig dafür, dass all seine gespeicherten Daten automatisch auf den bereitgestellten Online-Speicher im WorNet Rechenzentrum gesichert werden.

Wie macht sie das?
Die TrinityBox besteht aus drei Komponenten:

  • Einem Gerät, das Netzlaufwerke bereitstellt (NAS), und das Ihnen dauerhaft zur Verfügung gestellt wird.
  • Dem TrinityLink. Ein robuster Prozess zur Übertragung der Daten.
  • Dem WorNet Rechenzentrum in München, das gesicherten Online-Speicherplatz bereitstellt.

Außerdem sind weitere wertvolle Funktionen eingebaut:

  • Bandbreitenmanagement
  • Monitoring
  • TrinityWeb als Informationszentrale
  • Weitere Netzlaufwerke zu Ihrer freien Verfügung
  • Daten-Kurierservice

Für wen ist die TrinityBox geschaffen?
Für Büros, Unternehmen, Praxen, Kanzleien, Selbständige, IT-Dienstleister, Werkstätten, Agenturen, industrielle Betriebe, Handelsunternehmen, öffentliche Einrichtungen, Vertreter,  usw. …
Kurz: für alle, die sicher gehen möchten oder müssen, dass Ihre Daten nicht von einem Standort alleine abhängig sind.

Interesse?
Gerne könnt Ihr euch selbst überzeugen und euch kostenlos eine Demo-TrinityBox zum ausprobieren borgen.

Weitere Informationen findet Ihr auf dem Produktblatt oder auf unserer Homepage.
Natürlich beraten wir Euch gerne auch persönlich am Telefon: 08171-418090

TrinityWeb informiert

IT bleibt spannend!

Viele Grüße
Hannes Wilhelm

Vortrag zu Datenschutz und Datensicherung


Hallo, zusammen

letzte Woche durfte ich für die UWW (Unternehmervereinigung Wirtschaftsraum Wolfratshausen) einen Vortrag über Datenschutz und Datensicherung in Unternehmen halten. Thematisch war das für uns kein Problem, aber fast 30 Zuhörer in unserem Büro unterzubringen war eine erchte Herausforderung. Hierfür gebührt meinen Kollegen großer Dank, insbesondere Markus, Richard und Ingrid, die ihr Büro räumen mussten. Als kleine Entschädigung wurde das leere Büro gleich renoviert und farblich aufgepeppt 😉

Die Folien gibt es als PDF zum Download:  Datenschutz und Datensicherung

Und natürlich gab es anschließend noch ein leckeres Buffet und viel Zeit zum Diskutieren und Netzwerken.

IT bleibt spannend,
Euer Christian Eich

 

Backup made in Germany


Neue Partnerschaft mit Backup-Spezialist SEP.

Zwei aktuelle Projekte haben uns veranlasst, uns auf die Suche nach einen geeigneten Anbieter von Backup-Software zu machen, das am besten gleich für beide Projekte eingesetzt werden kann.
Anbieter sind ja bekanntlich zahlreich vorhanden.
Sehr wichtig für uns ist die Eignung für eine heterogene Server-Landschaft, denn wir und die meisten unserer Kunden betreiben Server mit den Betreibssystemen Windows und Linux.

Wir suchen im Enterprise-Segment, dort dünnt es schnell aus und einige bekannte „Platzhirschen“ bleiben übrig, wenn man Spreu vom Weizen getrennt hat. Sehr bekannt sind dabei Produkte von Symantec (Backup Exec), Hewlett-Packard  (Data Protector) oder Acronis (Backup & Recovery). Weniger bekannt ist allerdings die Firma SEP, die jedoch genau in diesem Enterprise Segment zuhause ist.

In der Juli – August Ausgabe der Fachzeitschrift ADMIN – Netzwerk & Security gibt es einen Artikel in dem alle genannten Hersteller, einschließlich SEP-Sesam, direkt gegenübergestellt und verglichen werden. Letzterer schneidet dabei u.a. beim Thema Unix und freier Software am besten ab.

Neben dem überdurchschnittlichen Feature-Reichtum sehen wir vor allem die ortliche Nähe der Firmenzentrale als Vorteil. Die SEP AG hat Ihren Sitz in Weyarn. Dort sind Entwicklung und Vertrieb zugange und man kann dort einfach anrufen und mit ihnen sprechen – wir praktizieren das ;-). Bei komplexen Konzeptionen oder Schulungen werden wir „einfach rüber fahren“ und nachfragen.

Als nächstes werden wir bei einem mittelständischen Maschinenbau-Betrieb ein neues Backup-System einführen, das auf SEP basieren wird. Wegen der heterogenen Infrastruktur mit Linux und Windows in hauptsächlich virtualisierter Umgebung ist die Wahl dabei auf SEP-Software gefallen.

IT bleibt spannend!

Viele Grüße

Hannes Wilhelm