Helfen Sie den verwaisten Pinguinen


Kürzlich sprach ich mit einem neuen Kunden über seine Server. Er hat ein paar Windows Server die er professionell betreuen lässt und einen Linux-Server auf dem eine MySQL-Datenbank läuft.Das Linux-Maskottchen wurde von Larry Ewing, Simon Budig und Anja Gerwinski  mit der freien Software GIMP erstellt.

CHE: Ist der Linux-Server mit der MySQL-Datenbank für Ihr Unternehmen wichtig?

Kunde: Das ist schwer untertrieben. Ohne die Datenbank wissen wir nicht was wir produzieren müsen.

CHE: Und wer kümmert sich um die Maschine?

Kunde: Kümmern tut sich keiner. Wenn es brennt rufen wir den Programmierer, der unsere Anwendung betreut. Cry

Solche „verwaisten Pinguine“ treffe ich immer öfter in Unternehmen an. Doch die IT-Dienstleister, die das Windows-Netz betreuen haben meist keine Erfahrung mit Linux und klammern diese Maschinen in ihren Wartungsverträgen gerne aus.

Linux-Server entstehen oft als Bastel-Projekt eines einzelnen engagierten Mitarbeiters. Eine ausrangierte Hardware und etwas freie Software, schon hat man ein Linux-System im Einsatz, oftmals ohne dass der Geschäftsführer davon weiß. Es mussten ja keine Lizenzen gekauft, keine Hardware angeschafft werden. Und sind sie erst einmal da, will man sie aufgrund ihrer Vielseitigkeit, Robustheit und der vielen freien Software nicht mehr missen.

Haben auch Sie Linux-Systeme im Einsatz?

Dann haben Sie ein Herz und lassen Sie den Pinguin  im Serverschrank nicht alleine. —- Wir lieben Pinguine!

Vernetzte Grüße,

Christian Eich

WorNet AG
Vorstand

Binden Sie Ihre Kunden in Ihre Abläufe ein


Hallo liebe Leser,

kennen Sie das? Sie geben jemandem einen Auftrag, aber hören dann erstmal nichts mehr. Wenn Sie dann so langsam ungeduldig genervt sind, rufen Sie an und erhalten als Antwort „…wir warten noch auf ein Ersatzteil [Lieferant etc.]…“ oder „…ja wir sind intensiv dran, brauchen aber noch…„. Das wäre alles ok, wenn man als Kunde rechtzeitig darüber informiert und auf dem Laufenden gehalten worden wäre.

Für Sie (und mich) – aus Auftragnehmersicht – bedeutet das: Halten Sie Ihre Kunden auf dem Laufenden und geben Ihnen immer das Gefühl, dass sie Ihnen wichtig sind:

    • Telefonieren Sie lieber einmal mehr und fragen ggf. auch nach „angrenzenden“ Themen.
    • Auch automatische Informationen helfen dem Kunden: Oft gibt es im Unternehmen bereits laufende Informationen über Kundenprojekte. Diese müssen nur abgegriffen und per eMail oder im geschützten Kundenbereich der Webseite geeignet automatisch aufbereitet werden.
      Denkbar ist dabei z.B., das bestehende ERP-System „anzuzapfen“. Aber auch die in der lokalen Datei-Ablage vorhandenen Informationen können zugänglich gemacht werden – natürlich immer nur das, was der Kunde auch sehen soll (da reicht u.U. schon der Zeitstempel der neuesten Datei des Kunden, um dem Kunden eine Information zu sein!).

      Dadurch erreichen Sie ein Einbindung des Kunden in Ihre Abläufe, wovon nicht nur Ihre  Kunden profitieren.

      Die Umsetzung ist meist überraschend einfach. Sprechen Sie uns an.

      Vernetzte Grüße,

      Dirk Steinkopf

      WorNet AG
      Vorstand, CEO